Today I spent the time in the car with Tilman, the Press Lead for the race, so was at the front end vs the back end unlike yesterday in a team car. Although the race is a lot smaller than the grand tours it still requires the same level of professionalism by the Organisation and passion from volunteers to make things happen. The people in the towns, community, banks, policeman and fire officers are the glue that brings races from all over the world, whether it be Tour Down Under in Adelaide Australia, or the Tour of Bavaria. Something that always amazes me is the excitement on the children´s faces as they receive the clicker noise toys (ratschen) , wave to all the official cars , wait patiently on the side of the road for the riders , who then flash by in seconds! The climb at Tannesberg was fill with these spectators and children and given the steepness of that hill, although short, they required all the cheering they could receive.
The towns hosting the sprints are also always full of music and cheer. Pressath was in full party mode. Especially with the kids on school holidays. I sampled the best German cake around with apple on top in Pressath …. Not sure what it was called but it is a shame they don’t have the same baker down there in Australia! It is my birthday today so I gave myself a German treat.
The highlight of my day was definitely standing in the middle of the road in the Arrivee town of Bayreuth waving the flag and blowing the whistle to ensure the riders did not hit the sign posts! I have seen races from helicopters, inside the press centers, from the team directors car, from the side of the road and on TV however I never experienced it while the peloton flies towards me at 75k hr towards the finish. It was very cool. An experience not to be forgotten and quite unique. A bit like the Bayern Rundfahrt really. :-)
Tomorrow is going to be tough for the riders. Looking forward to seeing it from the medical car.







Selbst die schwere Etappe durch den Bayerischen Wald lässt sich noch toppen: am Freitag, den 28. Mai steht die Königsetappe der Bayern Rundfahrt 2010 auf dem Programm. Drei Bergwertungen in Wüstenstein, Gräfenberg und Happurg spiegeln das Profil der Etappe wieder. Dazu kommen zwei SDK-Sprints in Gößweinstein und Betzenstein. Im Mittelpunkt steht die malerische Landschaft der Fränkischen Schweiz, für die die Rennfahrer angesichts des Streckenprofils aber eher keinen Blick haben werden.
Sepp Maier (links im Bild) und Hans Spazierer trauten ihren Ohren nicht: als sie in Erding den Besenwagen starten wollten, gab der keinen Mucks von sich. Probleme mit der Batterie lautete die Schlussfolgerung., die den beiden allerdings nicht weiterhalf, denn das Rennen wartet auf niemanden. Die 124 Rennfahrer hatten Erding schon lange hinter sich gelassen, da stand der Besenwagen immer noch auf dem Schrannenplatz. Ein Startkabel war die letzte Rettung und endlich nahmen auch Sepp und Hans die Straße unter die Räder – allerding weit hinter dem Feld und damit im normalen Verkehr. Doch Hilfe nahte in Form eines Polizeikrades der Rundfahrtpolizei, das sich mit Blaulicht vor den Besenwagen spannte und für freie Fahrt sorgte. Dennoch dauerte es fast 45 Minuten, bis der Besenwagen wieder Anschluss an die Rundfahrtkolonne gefunden hatte – inklusive einmal verfahren. Zum Glück waren auf der ersten Etappe noch keine Ermüdungserscheinungen bei den Fahrern zu verzeichnen, die das Fehlen dieses so wichtigen Fahrzeugs wahrscheinlich gar nicht bemerkt haben. Mittlerweile ist eine neue Batterie eingebaut und Hans und Sepp voll einsatzfähig.
Robert Wagner vom Team Skil-Shimano hat die zweite Etappe der Bayern Rundfahrt in Bayreuth gewonnen. Der 27-jährige setzte sich im Massensprint sicher gegen die Konkurrenz durch und verwies den Australier Leigh Howard (HTC Columbia) und Steffen Radochla (Nutrixxion-Sparkasse) auf die Plätze 2 und 3. Der erst 20-jährige Howard übernahm das Gelbe Trikot der Volksbanken Raiffeisenbanken und führt damit auch in der Nachwuchswertung um das Weiße Trikot der R+V-Versicherung. Das Blaue Sprinttrikot der SDK bleibt weiterhin bei Nils Plötner vom Team Heizomat. Überschattet wurde das Finale von einem Sturz mehrerer Fahrer auf der Zielgeraden, von dem vor allem HTC Columbia, NetApp und Euskatel-Euskadi betroffen waren. Der Spanier Koldo Fernandez wurde mit Hautabschürfungen und eine Kopfverletzung vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. 






