 Live ist immer am besten: Nur an der Strecke lässt sich die besondere Atmosphäre und Stimmung eines Radrennens wirklich spüren – das Gefühl der Geschwindigkeit, wenn das Feld vorbeirast, die Geräusche von 140 Rennrädern auf Asphalt oder Kopfsteinpflaster, die Wortfetzen, die aus dem Feld herüberfliegen, dazu der Konvoi der Begleitfahrzeuge und natürlich nicht zuletzt das Fachsimpeln mit Freunden, Nachbarn und Kollegen an der Strecke: Dieses Erlebnis eines Besuches an der Strecke oder im Zielbereich ist einfach durch nichts zu ersetzen. Für alle, die nicht dabei sein können – oder schon vor und nach der Durchfahrt des Feldes immer auf Radhöhe bleiben wollen – hat das Team der Bayern Rundfahrt ein Informationsportal geschaffen, das überall auf der Welt jederzeit den Überblick über das Renngeschehen gibt. Gleich auf fünf Kanälen werden die Informationen laufen – komplettiert durch Zusammenfassungen, Analysen und Hintergründe auf der Homepage des Rennens.
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 In Deutschland die Nummer 1, in Bayern zu Hause: Mit der Teampräsentation zur 34. Bayern Rundfahrt startet am Dienstag in Pfaffenhofen an der Ilm das größte Radrennen Deutschlands. Von Mittwoch bis Sonntag rollt das Fünf-Etappen-Rennen von Oberbayern über Niederbayern und die Oberpfalz nach Franken. Mit rund einer Million Zuschauern an der Strecke und ihrem Stellenwert als eins der wichtigsten Vorbereitungsrennen für die Tour de France ist die Bayern Rundfahrt gleichermaßen ein Event vor Ort wie ein Botschafter für die Städte, Regionen, Bayern und Deutschland mit enormer medialer Außenwirkung. Entsprechend groß ist auch das Interesse von Städten und Gemeinden, als Gastgeber der Bayern Rundfahrt Teil der Erfolgsgeschichte zu werden. Während im Hintergrund bereits die Planungen für das Jahr 2014 laufen, ist in Pfaffenhofen, Mühldorf am Inn, Viechtach, Kelheim, Schierling und Nürnberg die meiste Arbeit schon getan – wie die Organisatoren der Bayern Rundfahrt sind auch die Verantwortlichen vor Ort startbereit.
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 Das blaue Trikot des besten Sprinters bei der Bayern Rundfahrt steht unter dem Patronat der Süddeutschen Krankenversicherung SDK. Um den besten Sprinter zu ermitteln werden in den Etappenzielen Punkte vergeben. Außerdem werden jeden Tag auf der Etappe in 2 Orten Sprintwertungen gefahren. Im Vorjahr wurde Donauwörth als „Beste Sprintwertung des Jahres“ ausgezeichnet. In diesem Jahr kommen folgende Orte in Betracht:
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 Die internationale Elite trifft die Weltspitze aus Deutschland: Wenige Wochen vor dem Start zur Tour de France kommt es in der Pfingstwoche auf deutschen Straßen zum Kräftemessen der Stars. Vom 21. bis 26. Mai erwartet die Bayern Rundfahrt nicht nur das größte Fahrerfeld ihrer Geschichte, sondern einmal mehr einige der besten Fahrer der Welt. Aus deutscher Sicht werden in Bayern natürlich vor allem der Auftritt der Fahrer um Mailand-San-Remo-Sieger Gerald Ciolek an der Seite seiner Landsmänner Martin Reimer und Andreas Stauff im Team MTN-Qhubeka und der Deutsche Meister Fabian Wegmann mit seinem stark besetzten Team Garmin Sharp aus den USA mit Spannung erwartet. Dazu kommen die Equipe von IAM Cycling aus der Schweiz um Tour-Etappensieger Heinrich Haussler sowie Robert Wagner mit seiner niederländischen Mannschaft Blanco. Mit Ciolek (2005), Dirk Müller (2006), Wegmann (2007, 2008 und 2012), Reimer (2009) sowie Wagner (2011) starten die Gewinner von sieben der letzten acht Deutschen Meisterschaften in Bayern – einzig Christian Knees, Deutscher Meister 2010 und Sieger der Bayern Rundfahrt 2008 fährt derzeit für sein Team Sky den Giro d'Italia.
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 Seit 1996 gehören die beiden Markennamen Knaus und Tabbert fest zusammen: In diesem Jahr wurde die KNAUS AG gegründet und gleichzeitig der Beginn der Kooperation mit der TIAG (Tabbert Industrie AG) beschlossen. Fünf Jahre später fusionierten die beiden Firmen miteinander und treten seit 2002 als einheitliche Unternehmensfamilie „Knaus Tabbert“ auf.
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 Das Team MTN-Qhubeka trägt sein Ziel bereits im Namen: Während «MTN» die Abkürzung für ein südafrikanisches Kommunikationsunternehmen ist, heißt «Qhubeka» so viel wie «voranbringen». Und voranbringen will das Team, das erstmals bei der Bayern Rundfahrt antritt, gleich einen ganzen Kontinent. «Unsere Leidenschaft und unsere Mission ist es, in Afrika Leben zu verändern», sagt Jens Zemke, Manager der Mannschaft. Dazu gehört es, den besten afrikanischen Talenten die Chance zu geben, sich in einem professionellen Team zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht aber das Ziel, möglichst viele Kinder in Südafrika auf das Fahrrad zu bekommen, um ihnen neue – auch sportliche – Perspektiven zu bieten. Fast 130.000 Fahrräder sind in Kooperation mit der Charity-Organisation «World Bicycle Relief» schon jetzt im Einsatz, um Kindern und Jugendlichen ihren Bewegungsradius zu erweitern und ihnen Zugang zu Gesundheit, Ausbildung und wirtschaftlicher Entwicklung zu ermöglichen. Ziel des Teams MTN-Qhubeka sind jedoch eine Millionen Fahrräder, die in Südafrika nachhaltig soziales Engagement und Umweltschutz fördern und Leben verändern sollen.
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«Changing Diabetes» – unter diesem Motto tritt eines der spannendsten Teams im internationalen Profi-Radsport bei der Bayern Rundfahrt an. Das Team Novo Nordisk, das im Mai zum ersten Mal überhaupt in Deutschland startet, ist in jeglicher Hinsicht einzigartig. Der komplette Kader der US-Mannschaft besteht aus Sportlern mit Diabetes. «Damit beweisen unsere Fahrer, dass Diabetes eine Krankheit ist, die einen aber nicht davon abhalten muss, professionell und auf höchstem Niveau Leistungssport zu betreiben», so Vassili Davidenko, Manager der Mannschaft. Für das Team Novo Nordisk ist die Bayern Rundfahrt das zweite Rennen in der «Hors Catégorie» des Weltradsportverbandes UCI (Union Cycliste Internationale) – im April nahm die Mannschaft, die als «Professional-Continental-Team» fährt, bereits an der Türkei-Rundfahrt teil.
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 Mit der Entscheidung der Amaury Sport Organisation (ASO) über die «Wildcards» für die 100. Tour de France steht fest, dass in diesem Jahr elf der 22 Tour-Teams auch in Bayern starten. Während das beste deutsche Team NetApp-Endura bei der Vergabe der Startplätze für die Frankreichrundfahrt leer ausgegangen ist, haben die drei französischen Zweitdivisionäre Cofidis, Europcar und Sojasun eine Einladung bekommen. Bereits automatisch startberechtigt für die Tour de France sind alle 19 Teams der «World-Tour».
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