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Donnerstag, 11 Juni 2009 |
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Liebe Freunde,
ich möchte mich auf diesem Wege ganz herzlich für die vielen Glückwünsche zu meinem 60. Geburtstag bedanken. Es war überwältigend für mich, wie viele Menschen an diesem Tag an mich gedacht und mir persönlich, telefonisch oder schriftlich gratuliert haben. Ich habe mich über jeden Glückwunsch sehr sehr gefreut. Die Vielzahl der Gratulanten macht es mir leider unmöglich, jedem Einzelnen persönlich zu antworten. Deshalb wähle ich diesen Weg, um Euch und Ihnen allen meinen Dank zu sagen.
Herzliche Grüße
Ewald Strohmeier
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Dienstag, 02 Juni 2009 |
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André Greipel (Team Columbia High Road) – Gewinner des Blauen Sprinttrikots der SDK:
Wenn ich nicht zufrieden wäre mit meinem Abschneiden bei der Bayern Rundfahrt, würde etwas nicht stimmen. Ich bin sehr glücklich, dass alles so geklappt hat. Heute haben wir noch einmal alles auf die Sprintkarte gesetzt. Die Mannschaft grandios angefahren und das Glück war auf meiner Seite. Wenn die Mannschaft im Sprint auf mich vertraut, versuche ich einfach zu gewinnen.
Linus Gerdmann (Team Milram) – Gesamtsieger Bayern Rundfahrt:
Ich bin voll und ganz zufrieden mit meinem Abschneiden und wir können ein positives Resümee ziehen. Mir hat es sehr gut gefallen bei der Bayern Rundfahrt, sie ist sehr gut organisiert, ein großes Lob an den Veranstalter. Ich hoffe, dass die Rundfahrt nächstes Jahr wieder stattfindet und dass wir wieder eine so schöne Atmosphäre erleben können.
Heinrich Haussler (Cervelo TestTeam) - Zweiplatzierter in Gunzenhausen:
Mir hat es sehr sehr gut in Bayern gefallen. Das ist für uns die perfekte Rundfahrt. Andreas Klier, Roger Hammond und ich kommen gerade aus der Klassiker-Pause zurück und wir haben hier zum Einstieg keinen Stress. Die Bayern Rundfahrt ist zwar nicht so groß, aber trotzdem wird schnell gefahren. Die Hotels sind gut, wir haben keine langen Transfers. Zum Wiedereinsteigen ist die Bayern Rundfahrt das perfekte Rennen. So lange es die Bayern Rundfahrt gibt, bin ich dabei.
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Sonntag, 31 Mai 2009 |
Linus Gerdemann hat’s geschafft: der Milram-Profi hat die 30. Bayern Rundfahrt gewonnen. Ein Platz im Feld reichte Gerdemann, um das Gelbe Trikot der Volksbanken Raiffeisenbanken auf der Schlussetappe von Friedberg nach Gunzenhausen zu verteidigen. 10 Sekunden Vorsprung brachte Gerdemann vor dem Belgier Maxime Montfort (Team Columbia High Road) ins Ziel. Für den US-amerikanischen Rennstall lief es in Bayern richtig gut: André Greipel war auch in Gunzenhausen der Schnellste und holte sich seinen dritten Etappensieg bei der diesjährigen Bayern Rundfahrt. Heinrich Haussler (Cervelo TestTeam) und Koldo Fernandez (Euskaltel-Euskadi) belegten die Plätze 2 und 3. Die Tipps von Erik Zabel haben sich für Greipel ausgezahlt: bei seiner ersten Bayern Rundfahrt eroberte sich der 26-jährige das Blaue SDK-Trikot des besten Sprinters. Kein Wunder, dass Greipel ein rundum positives Fazit zog: „Wenn ich nicht zufrieden wäre mit meinem Abschneiden bei der Bayern Rundfahrt, würde etwas nicht stimmen. Ich bin sehr glücklich, dass alles so geklappt hat. Heute haben wir noch einmal alles auf die Sprintkarte gesetzt. Die Mannschaft ist grandios angefahren und das Glück war auf meiner Seite.“
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Samstag, 30 Mai 2009 |
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Columbia High Road-Festspiele in Friedberg: Tony Martin holte sich den Etappensieg im Einzelzeitfahren der Bayern Rundfahrt mit einem Vorsprung von 35 Sekunden auf seinen Teamkollegen Bert Grabsch. Platz 4 ging an den Belgier Maxime Montfort, ebenfalls aus dem Team Columbia High Road. Dazwischen schob sich das leuchtend blaue Trikot vom Team Milram: Linus Gerdemann schaffte, was alle von ihm erwartet hatten. Er übernahm als Tagesdritter die Führung in der Gesamtwertung der Volksbanken Raiffeisenbanken und wird das Gelbe Trikot am Sonntag auf der Schlussetappe nach Gunzenhausen tragen. Wenn er es allerdings behalten will, muss sein Team Milram auf der letzten Etappe richtig kämpfen, denn er liegt nur 10 Sekunden vor Maxime Montfort.
Bei Linus Gerdemann läuft im Moment alles nach Plan: „Ich bin sehr froh, dass ich heute ins Gelbe Trikot gefahren bin. Dieses Trikot ist für mich persönlich sehr wichtig, aber auch für mein Team. Ich bin hoch motiviert nach Bayern gekommen und habe mich sehr konzentriert vorbereitet. Die Bayern Rundfahrt hat als größtes Etappenrennen in Deutschland einen sehr hohen Stellenwert für uns und wir wollen uns hier gut verkaufen.“
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Freitag, 29 Mai 2009 |
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Radsportfans aufgepasst: Erik Zabel gibt am Samstag, den 30. Mai 2009 eine Autogrammstunde in Friedberg. Im Rahmen des Einzelzeitfahrens der Bayern Rundfahrt wird Zabel von 13 bis 15 Uhr im Ziel am Marienplatz am Rudy Project Truck für Fragen von Presse und Fans zur Verfügung stehen und Autogramme geben.
18 Etappen hat er in Bayern gewonnen, vier Mal holte er sich das Blaue Trikot des besten Sprinters und er war viele Jahre lang der beliebteste Sportler bei der Bayern Rundfahrt. „Wir freuen uns sehr, dass Erik uns auch nach seinem Rücktritt vom aktiven Radsport die Treue hält und weiterhin zu uns nach Bayern kommt“, freut sich Rundfahrtleiter Ewald Strohmeier. Zabel ist Repräsentant der Firma Rudy Projects, die hochwertige Sportbrillen und Helme herstellt, und betreut in Bayern gleichzeitig das Team Columbia High Road.
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Freitag, 29 Mai 2009 |
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Carl-Hans Hofstätter (Vorstand Raiffeisenbank Schrobenhausen):
„Heute in Schrobenhausen war eine super Stimmung. Auch das Wetter war toll, zum Glück hat es gehalten. Für mich persönlich war das die erste Veranstaltung dieser Art und es hat mir sehr gefallen. Ich selbst bin mit dem Fahrrad nur ab und zu unterwegs – leider nur wenig Kilometer.“
Dr. Franz Schmid (Vorstandsvorsitzender der Volksbank Schrobenhausen):
„Von einem Freund wurde ich vor vielen Jahren davon überzeugt, dass Radfahren – speziell auf dem Rennrad – ein toller Sport ist. Ich habe klein angefangen, inzwischen mache ich jedes Jahr eine Radreise nach Italien mit mehreren hundert Kilometern. Das ist ein Riesen-Spaß! Das Etappenziel heute in Schrobenhausen war ganz ausgezeichnet, eine Menge Zulauf, tolle Stimmung. Das hätte ich nicht erwartet. Ich hoffe, dass die Bayern Rundfahrt so schnell wie möglich wiederkommt!“
Erik Zabel (sportlicher Leiter Team Columbia-High Road):
„Heute konnte ich die letzte Runde nicht inspizieren, das war aber auch gar nicht nötig. Wir hatten mit einer attraktiven, kampfbetonten Etappe gerechnet. Darauf haben wir die Rennfahrer heute morgen im Briefing schon eingestellt. Am Schluss ist es super gelaufen, das Finale war lehrbuchmäßig.“
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